Beschreibung
Der Randersackerer Pfülben schiebt sich, geschützt durch steile Seitentäler, tief in das Maintal. Der Wein hat eine unverkennbare, sensorische Verwandtschaft zu den beiden Randersackerer Rieslingen aus dem Teufelskeller und Marsberg, ist jedoch besonders puristisch und außergewöhnlich.
2022:
Suckling 99 Punkte: «Stand back for the arrival of a great masterpiece with an unbelievable nose of all the colors of peach (there are many), plus fresh pineapple. Mindblowing concentration, but also mindblowing finesse on the medium-bodied palate. Then, when you think you’ve got everything it has to say, it puts its arm around your shoulder and sails away with you in the direction of infinity.»
Falstaff 93+ Punkte: «Vielschichtiges Duftbild, Frucht, florale und steinige Noten. Muschelkalk, Papaya, balsamische Würze. Am Gaumen mit der Gelassenheit und dem Charakter der Lage, gekoppelt an Substanz, Frische, Würze und Mineralik, dichter Extrakt, vielschichtig, komplex, lang.»
2021:
Falstaff 93 Punkte: «Vielschichtiger Duft, Steinobst, Aprikose, Zitrusfrucht, würzige und kräuterige Noten, weiße Mandeln. Saftig und großzügig im Mund, mit süßlichem Extrakt und mineralischem Fingerabdruck der Lage, die pointierte Säure sitzt nahtlos. Jung, öffnet weite Perspektiven.»

